Schöpfung durch den Logos: Der genetische DNA Code repräsentiert den Logos Gottes.

IVP | 6. April 2011 | 0 Kommentare

Jedes Lebewesen wurde nach einem bestimmten Design geschaffen, aber Evolutionisten sagen, dass die natürliche Auslese dieses Design geschaffen hat. Nach Darwin kann gesagt werden, dass sich natürliche Selektion täglich und stündlich überall auf der Welt überprüft, jede Variation, sogar die geringste Veränderung; und dass alles was schlecht ist abgelehnt und alles was gut ist aufbewahrt und angesammelt wird; in aller Stille und unbemerkt….. für die Verbesserung jedes Organismus. (Darwin 1968, 133). Dobzhansky verglich natürliche Selektion mit einem Komponisten; Simpson mit einem Poeten; Mayr mit einem Bildhauer; und Huxley mit Shakespeare. Für Gould übernimmt natürliche Auslese den Platz des Schöpfers ein: Die Essenz des Darwinismus liegt in der Behauptung, dass natürliche Auslese den Stärkeren schafft.“ (Gould 1977, 44)

1802 beabsichtigte der Erzdekan Paley [der englische Theologe und Philosoph, William Paley] mit einer Illustration der exquisiten Adaption von Organismen zu ihren zugewiesenen Rollen Gott zu verherrlichen….. Moderne Evolutionisten zitieren die gleichen Spiele und Spieler, nur die Regeln haben sich verändert. Nun wird uns mit gleicher Bewunderung und Verehrung gesagt, dass die natürliche Auslese ein exquisites Design hervorbringt. (Gould 1977, 103)

Die Essenz des Darwinismus liegt vor allem darin, dass er Gott, den Schöpfer, verneint und ihn durch natürliche Selektion ersetzt. Das erinnert einen an den Marxismus, der auch Gott verneint und behauptet, dass der Mensch von materiellen Produktionsbeziehungen bestimmt wird. Die Schlussfolgerung beider Systeme ist, dass es die natürliche Umgebung war, die den Menschen hervorgebracht hat, nicht Gott.

Im Gegensatz zum Anspruch der Evolutionisten betont die Vereinigungslehre, dass Lebewesen von Gott geplant sind. Dieser Plan Gottes bezieht sich auf Logos. Gott richtete es so ein, dass der Logos in jeder Zelle wohnt, damit die Zelle sich dem Logos entsprechend entwickelt. Der Logos in jeder Zelle ist nichts anderes als der genetische Code der DNA. (Siehe Abb. 15)

Welche der beiden ist dann der vernünftigere und natürlichere Denkansatz: (1) die Interpretation, dass Lebewesen von der natürlichen Selektion geplant sind oder (2) die Interpretation, dass hinter der Natur ein Künstler-ähnliches Wesen, (nämlich Gott) existiert, das sie geplant und geschaffen hat?

Natürliche Auslese war ursprünglich der Akt der Bestimmung welche der Variationen fit für die Existenz sei. Daher kann natürliche Selektion ein bewährtes Design selektieren, aber das unterscheidet sich deutlich von einem Anspruch dieses zu schaffen. Dennoch teilten die Evolutionisten der natürlichen Selektion, die ja nur ein Auswahlverfahren ist, die Rolle zu Designs zu schaffen und zu verbessern.

Die schönen Pfaufedern würden von Evolutionisten folgendermaßen erklärt: Die Selektion der bezaubernden Pfauhähne durch die Hennen machte die Pfaue zu den gegenwärtig schönsten Vögeln.“ Aber Pfauhennen sind keine Künstler, auch ist es Pfauhennen nicht möglich fortwährend Pfauhähne zu selektieren bis dieser wunderschöne Federschmuck entstanden ist.

Fig. 15: God’s Logos dwells in DNA

Alles was eine Pfauhenne tun kann ist, von den schönen Federn des Hahnes angezogen zu sein.

Hier besteht ein logischer Sprung Wechsel in der Theorie der natürlichen Selektion. Daher ist es viel logischer anzunehmen, dass Gott es war, der die Lebewesen geplant hat. Sakyo Komatsu, ein japanischer Sciencefiction Autor, der Essays über Biologie schrieb, sagte frei heraus, dass er, wenn er die bunten Muster der Schmetterlinge betrachte nicht anders kann als sie als Geschöpf Gottes zu sehen.

Die prächtigen, aufwendigen und verschiedenartigen Muster und Farben von Lepidoptera, mit zehntausenden von Arten, die unzählige Variationen von Mustern und Farben zeigen, scheinen jegliches menschliche Vorstellungsvermögen und Schöpferkraft zu übersteigen. Am Ende werde ich zurückgezogen zur „Größe eines Schöpfers“ und zur „Vorsehung Gottes“. Bin ich der einzige, der so fühlt? (Komatsu 1982, 79)

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Kategorie: Evolution - Schöpfung, Themen

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