Die Methodenlehre

IVP | 28. März 2011 | 0 Kommentare

Die Methodenlehre ist die Theorie der Methoden bei der Ermittlung der Wahrheit und der Gelehrtheit. Antike griechische Philosophen, i. e. Sokrates, Plato, Aristoteles, etc. und moderne Philosophen wie Kant, Hegel, Marx, etc. entwickelten ihre eigenen Methoden. Die Methodenlehre des Kommunismus ist die materialistische Dialektik; Sie ist bestrebt, alle akademischen Wahrheiten im Sinne des Widerspruchs und der Kampf der Gegensätze zu erklären.
Der Inhalt von jemandes Methodenlehre führt zu bestimmten Perspektiven, Vorgehensweisen und Handlungen im Leben eines einzelnen, aber auch einer Gesellschaft bzw. der Menschheit allgemein. Es ist auf ihre Methodenlehre zurückzuführen, dass Kommunisten im Namen der Revolution Menschen töteten, Gebäude und Städte zerstörten.

Zur Realisierung des Himmelreichs auf Erden ist ebenfalls eine bestimmte Methodenlehre oder Vorgehensweise dringend erforderlich. In der Vereinigungsphilosophie basiert diese Methodenlehre auf dem Gesetz der Aktion des Gebens und Empfangens in ihrer vertikalen und horizontalen Form – der Vier Positionen Grundstruktur und des Drei Objekte Zwecks – sowie des eigenverantwortlichen persönlichen Wachstums des Menschen.

Kategorie: Disziplinen

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